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http://myblog.de/angel-of-the-darkness

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Wieder stehen wir hier,
am gleichen Bahnhof.
Wieder mit dem Wissen,
gleich müssen wir uns verabschieden.
Wieder steh ich da,
sieht dir in deine schönen Augen.
Und wieder versuch ich stark zu sein,
mir nicht anmerken zu lassen,
das alles in mir schreit:
bitte bleib,bitte gehen nicht.
Wieder versuch ich nicht zu weinen.
Um es uns nicht noch schwerer zu machen.
Aber wieder weine ich innerlich 100te von Tränen.
Die niemand sieht oder spürt.
Aber ich spüre sie,
es fühlt sich an als wären die Tränen,
kleine scharfe Messer die in mir alles zerschneiden.
Ein letzter Küss,
ein letzter Blick,
und schon bist fort....

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Soll das jetzt immer so laufen?!
Kurz hi und dann gleich wieder bye!
Ich weiß du sagtest mir vor Kurzen was dazu.
Aber dennoch find ich es schade,
und es macht mich Traurig.
Ich bin mir meiner Schuld bewusst,
und ich bedauer es sehr.
Ich möchte dich nicht so einfach gehen lassen,
aber mir bleibt wohl keine andere Wahl.
Somit werd ich mich hiermit nun von dir verabschieden,auch wenn es mir schwer fällt.
Aber manchmal muss man Menschen gehen lassen,
um ihnen nicht noch mehr weh zu tun.
Und da ich dir nicht noch mehr antun will.
Werde ich mich damit nun abfinden,
und dich ziehen lassen. Aber vergiss nicht du bist und bleibst was besonderes.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Du bist die andere hälfte von mir,
von meinem Herzen.
von meiner Seele,
von meinem Innersten,
von meinem ICH!

Wenn du nicht da bist,
steht dieser Platz leer.
Obwohl du diesen Platz so fest eingenommen hast,
das du doch immer an diesen Platz sein wirst,
auch wenn du Körperlich nicht bei mir sein kannst.

Denn du bist jeden Tag bei mir,
in jeder Stunde,
in jeder Minute,
in jeder Sekunde.

Für andere Unsichtbar und Unspürbar,
aber für mich so klar Sichtbar und Spürbar.
Als würdest du neben mir stehen,
und mir in meine Augen sehen.
Du wirst immer ein Teil von mir sein,
jetzt,
morgen,
für immer.....

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ihr zwei wisst gar nicht,
wie froh ich bin euch begegnet zu sein.

Ihr gebt mir soviel Kraft,
Und Mut nicht aufzugeben,
weiter zu kämpfen.

Für mich,
für euch.
Ihr muntert mich immer wieder auf,
egal wie mies ich mich fühle,
wie verzweifelt ich auch bin,
selbst wenn mir die Tränen bist oben hin stehen,
schafft ihr es immer wieder mich zum Lachen zu bringen.

Ihr habt immer ein offenes Ohr für mich,
und behaltet das was ich euch sage auch für euch.
Ihr seit echt Wahre Freunde.
Das was mir gefehlt hat in meinem Leben.....

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich weiß das ich mit Schuld daran trage,
aber ihr seht nicht wie fertig mich,das ganze macht.
Wie oft ich Stille Tränen weine deswegen.
Oder wie oft ich versuche es zu ändern,
nein ihr seht nur was ihr sehen wollt,
und hört/lest nur was ich sage/schreibe.
Aber ihr spürt nicht die traurigkeit darin,
die verzweiflung,die ängste.
Weil ihr wieder nur auf die Worte hört,
aber nicht mal versucht zwischen den Zeilen zu lesen.
Dabei ist es doch anders als vorher,
das Gefühl der Eifersucht ist dem Gefühl des mögens gewichen.
Und nun steh ich hier mit Tränen in den Augen,
und versuche euch beide fest zu halten.
Und seht ihr sie?!
Oder seht ihr das ich es versuche?!
Nein ihr wollt es gar nicht sehen,
glaub ich langsam.
Aber glaubt ja nicht das ich es einfach so hin nehmen werde.
Ich habe meine Schuld daran zu tragen,
aber nicht nur ich alleine.
Ja seht es von mir aus als Rebellieren an.
Weil es Rebelliert alles in mir wenn ich mich euch zwei anseh,
ich kanns einfach nicht verstehen.
Ja ich weiß das war nie anders und so....
Aber damit kann ich mich nur schwer mit abfinden.
Vllt ist es Zeit sich zu verabschieden?!
Die Frage ist nur wer von wem?!
Sagt mir ist das der Preis dafür das man Liebt?!
Das die Geschichte immer gleich endet?!
Liebe und du verlierst jemand anders.
Sollte man dann wirklich Lieben?!
Es tut mir leid aber im moment bin ich hin und her gerissen.
Zwischen Liebe,Verzweiflung,Traurigkeit,
und unverständnis......

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Herz,Hör doch auf zu weinen,
du weißt doch,er kann nich dir gehören!
Herz, hör doch auf ihn zu vermissen,
du weißt doch,er kann nich zu dir!
Herz, hör auf so laut zu pochen,
du weißt doch,er hört es nicht!
Herz,hör doch auf zu kämpfen,
du weißt doch,du kann ihn nicht für dich gewinnen!
Herz,lass ihn doch endlich los,du weißt doch,
Es geht nicht!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich stehe vor dir,
sehe dir in die Augen,
sie sind kalt und leer,
sie haben jeden glanz verloren.
sie sehen mich nur traurig an,
schreien stumm nach Hilfe.

Ich versuche dich,
in meine Arme zu nehmen,
doch ich greife ins Leere.

Ich bekomme dich nicht mehr,
zu fassen,
da ist nichts mehr,
nur noch Leere.

Ich such nach dir,
doch find dich nicht mehr,
als wärst du für immer fort.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Wärst du doch nur gerade hier,
jetzt in diesen moment,
in diesem Augenblick.

Dann würdest du wie immer,
sanft deine Flügel um mich schließen.

Und mir meinen Schmerz einfach,
mit einem Flügelschlag weg wehen.

Mich sanft behüten mit deinen Flügeln,
wie du es von anfang an getan hast.

Mir meine Schmerzen,Sorgen,Ängste,
einfach zärtlich weg streicheln mit deinen Flügeln.....

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Spielt es überhaupt eine Rolle für dich das ich existiere?
Gibt es mich für dich überhaupt wirklich?
Oder nimmst du mich einfach nur so hin?
Wie etwas das man nicht beseitigen kann.
Interessiert es dich überhaupt was ich sagen?
Oder ist es dir einfach egal?
Weil ich sowieso nur ein Zeit vertreib bin,
wenn gerade mal niemand da ist.
Ich weiß es nicht aber manchmal glaube ich:
Ich bin einfach Luft,
du siehst durch mich durch,
weil ich gar nicht wirklich existiere für dich.
Ich bin gar nicht wirklich da,
einfach nur eine bleiche schattenerfülltes Wesen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich stehe vor mir selber.
Und erkenne mich doch nicht mehr.
Ich bin nicht mehr Wirklich da.
Bin irgendwohin verschwunden.
Verloren gegangen bei dem allem.
Ich versuche nach mir zu greifen.
Und greife ins Leere.
Es fühlt sich so an als hätt ich mich selbst verloren.
Und nicht mal du gibst mir das Gefühl zurück da zu sein:
Kannst mir nicht helfen mich wieder zu finden.
Es ist so Still in mir und um mich.
Da ist ein Leere Stelle.
Die mich vollkommen aus der Bahn geworfen hat

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich hab eigentlich gedacht,
du schaffst es nicht noch einmal mich so zu verletzten.

Aber du hast es geschafft.
Mich wieder so sehr zu kränken,
wieder so tief zu verletzten,
das alles in mir auf schreit.

Mein innerstens zusammen gekauert,
in einer Ecke sitz und schreit:
Warum tust du sowas?!

Weißt du nicht das sowas weh tut?
Oder ist es dir egal?
Weißt du nicht das du damit was in mir Tötest?
Du ein Mord an dem begehst was wir haben?
Ist dir das alles wirklich so egal?
Das du nicht darüber nach denkst was du tust.
Sind meine Gefühle dir dabei so egal?
Manchmal glaube ich es ist so.....

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Jede Abend das gleiche Spiel,
ich lege mich in mein Bett,
deck mich zu,
nimm dein Shirt in den Arm,
drück es feste an mich.

Schließe meine Augen,
Atme tief ein,
um so deine Nähe zu spüren,
um einen hauch davon zu haben,
als wärst du bei mir.

Also hätt ich dich im Arm,
und könnte deine wärme spüren,
deine Nähe fühlen.

Nach einer weile,
öffne ich meine Augen wieder,
sehe neben mir,
auf den Leeren Platz.

Dann kommen sie,
die Stillen Tränen,
sie niemand sieht,
und jedes mal fühlt,
es sich an als würde,
man mir mein Herz,
raus schneiden,
raus reißen,
in Stücke fetzen.

In dem Moment,
such es nach dir,
aber kann dich nirgends finden,
also schrei es nach dir,
so laut es nur kann,
aber das einzige was,
zurück kommt ist Stille.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Verdräng es Baby,
schieb es weit weg von dir,
wisch es von deinem Herzen,
streich es einfach hin fort.

Bist du merkst,
das die Nadel irgendwann,
wieder zurück kommen,
und mit einer höheren wucht,
direkt in dein Herz stechen.

Und dich den Schmerz,
noch einmal fühlen lassen,
dich daran erinnern,
was du die ganze Zeit verdrängen wolltest.

Die Wunde wieder aufplatzen lassen,
über das was du vergessen wolltest,
und was du so kläglich versuchst zu verdrängen.

Um wieder fest zu stellen das es dir nicht gelingt,
das es sich tief in dein Herz gefressen hat,
also versuchst du es weiter vergebens,
und lässt dein Herz weiter Bluten....


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Weißt du:wie es ist wenn du nicht da bist?
Weißt du:wie ich manchmal nach dir schreie?
Weißt du:wie sehr ich mir manchmal wünsche du könntest mich verstehen?
Weißt du:wie sehr ich mir manchmal wünscht du könntest fühlen was ich fühle?
Weißt du:wie mich manches verletzt was du sagst oder tust?
Weißt du:das ich mir manchmal wünsche du würdest mehr mit mir reden?
Weißt du.das ich ohne dich schon nicht mehr wäre?
Weißt du:wieviel Mut und Hoffnung du mir gibst?
Weißt du:wie wichtig du für mich geworden bist?
Weißt du:das ich mich ohne dich verloren fühle?
Weißt du:da.s ich ohne dich nur ne leere Hülle bin?
Weißt du:das du alles in mir ausfüllst?
Weißt du:das du in meinem Herzen eingebrannt bist?
Ich denke manchmal weißt du es nicht.
Wenn du es wüsstest dann würdest du mich besser verstehen können.
Aber du bist so wie du bist mein Engel auf den ich mein Leben lang gewartet habe.
Und darum weil du es bist lieb ich dich so sehr.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ja kommt nehmt,
mein innerstes,
reißt es raus,
reißt es in kleine Stücke,
schneides es so klein,
wie ihr nur könnt.

Bis nichts mehr übrig ist,
außer Blut,
schmerz,
Wut,
und Hass.

Bis nur noch Blutige,
Tränen über meine Wangen,
fliesen,
rollen,
kullern,
um für immer auf dem Boden,
der Tatsachen zu Sterben,
wie diesen Teil den ihr ermördet....

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich seh dir den Schmerz an,
du willst ihn mir nicht zeigen,
aber ich sehe ihn,
tief in deinem innersten.

Ich weiß was man dir angetan hat,
ich würde dir gerne deinen Schmerz nehmen,
einfach weg pusten,
einfach weg streichen,
einfach fort nehmen.

Aber leider kann ich das nicht,
ich kann nur für dich da sein,
dir beistehen so gut ich es kann,
dich in meine Arme nehmen,
dir zu hören,
dich trösten,
dich wieder aufbauen,
und versuchen dir so den Schmerz etwas zu lindern.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

weil dann würdest du sehen,
das du diejenige bist,
die das alles tut,
was du mir Vorwirfst!

Du hast immer wieder,
das Messer in die Hand genommen,
und es mir in den Rücken gerammt,
immer wieder,
immer aufs neue,
immer tiefer,
immer wieder hast du es,
in meinem Herzen nochmal umgedreht!

Immer wieder habe ich,
die Wunden,
die du geritzen hast,
Notdürftig geflickt,
immer wieder so getan,
also würde mir das nichts ausmachen!

Bin dabei innnerlich verblutet,
innerlich jedesmal,
ein wenig mehr gestorben,
bis mein innerstes,
nur noch schreien und weinen,
in einer Ecke zusammen gekauert war!

Allen glauben gemacht,
es ginge mir gut,
obwohl man mir,
ansah das ich jeden Tag weinte!

Jedesmal hab ich dir verziehen,
aufs neue habe ich dich in meine Arme genommen,
immer wieder versucht dir zu helfen,
und wofür?

Dafür das du mich,
jetzt so Gnadenlos,
Rücksichtslos,
ohne Gewissen,
aufs neue Fickst?!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich gehe durch einen langen Gang,
die Wände sind mit Blut verschmiert,
und die Tapette hängt runter,
der Teppich sieht total ausgefranst aus.

Ich komm an einer Tür an,
sie sieht vermodert aus,
ich strecke meine Hand aus,
traue mich kaum den Türgriff anzufassen.

Jedesmal wenn ich ihn fast berühre,
zucke ich zurück,
und mir läuft ein kalter Schauer,
über meinem Rücken,
aus Angst was hinter dieser Tür lieg.

Ich nehme meinen ganzen Mut,
und Kraft zusammen,
greif langsam nach den Türgriff,
umschließe ihn mit festen Handgriff,
dreh ihn
zögernd um.
 
Ich atme noch einmal Tief durch,
dann öffne ich vorsichtig die Tür,
schritt für schritt immer weiter,
bis die Tür ganz weit offen steht.

Alles auf der anderen Seite sieht,
so Hell,
voller Farben,
und schön aus,
ich gehe zurückhaltend durch die Tür.

Da seh ich eine Gestalt stehen,
mitten im Raum,
ich versuche sie zu erkennen,
aber es gelingt mir nicht,
also geht ich vorsichtig,
auf die Gestalt zu.

Langsam erkenne ich,
wer da vor mir steht,
und erblicke das von ihm,
das Helle Licht ausgeht,
und dasteht mit einem Lächeln,
im Gesicht und weit geöffneten Armen.

Ich dreh mich noch einmal um,
was auf der anderen Seite liegt,
wo ich her kam,
wieder überkommt mich,
so ein beklemmendes Gefühl.

Ich grapsche ein letztes mal,
zu dem Türgriff,
umfasse ihn so fest ich kann,
und schließe die Tür,
mit aller Kraft die ich noch habe.

Erblicke dich dort stehen,
und eile so schnell ich kann,
auf dich zu,
du umschließt mich sanft,
und flüsterst leise mir ins Ohr:

Ich werde immer auf dich aufpassen,
denn ich bin dein Schutzengel....

...und ab nun an wird alles besser!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich steh in einen Raum,
alles sieht so Leer,
Kalt,
verfault aus.

Die Tapette,
hängt in fetzen von den Wänden,
und auch die Farbe ist verlaufen,
sie geht ins Schwarz und Grau über.

Der Teppich,
sieht aus als wär er 100 Jahre alt,
und wären schon 1000 Leute drauf,
rum getrampelt.

Dann seh ich gegenüber,
von mir ein Spiegel hängen,
und muss mit erschrecken feststellen,
das der Raum,
mein Spiegelbild ist,
und der Raum nur mein innerstes wieder Spiegelt....


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Alles Dunkel,
dunkler als es je war.
Aber genieße das Dunkel,
was will man schon mit Licht?
Licht kann so hell erstrahlen,
das es in den Augen brennt.
Es kann sich so gut anfühlen,
dir aber dabei alles verbrennen,
weil es so hell erstrahlt.
Im Dunkeln ist man immer geschützt,
es nimmt dich sanft in die schützenden Arme,
und zeigt dir nur die Wahrheit,
wären dir das Licht oft nur Lügen zeigt.
Also erkenne und verstehe endlich,
das ich mehr Dunkel als Hell bin.
Und mich sicher in meiner Dunkelheit fühle,
diesen Ort für immer mein eigen nenne....

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Das sind so ziemlich alle Gedichte die ich bin jetzt geschrieben habe. Ja ich weiß sie sind voller schmerz aber naja es Spiegel halt nur wieder wie es in mir aussieht. Fals es überhaupt jemand interessiert.




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